Übungen und Ausbildung

21. Mai 2016 | Bewerb um das goldene Feuerwehrleistungsabzeichen

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Am 20. Mai 2016 stellten sich 10 Feuerwehrleute aus dem Bezirk Schärding - unter ihnen unsere Mitglieder Melanie Mitterbauer, Josef Maier und Albert Hauer - der Herausforderung um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold auch „Feuerwehrmatura“ genannt. Die Teilnehmer stellten sich der wohl schwierigsten und aufwendigsten Einzelprüfung im Feuerwehrwesen, dem Bewerb um das Feuerwehr-Leistungsabzeichen in Gold.

Sieben Stationen sind von den Bewerbern positiv zu meistern, wobei umfangreiches Fachwissen in den Bereichen „Ausbildung in der Feuerwehr, Berechnen, Ermitteln und Entscheiden, Brandschutzplan, Fragen aus dem Feuerwehrwesen, Führungsverfahren und Verhalten vor der Gruppe (Exerzieren)“ abverlangt wird.

In mehreren Schulungsnachmittagen haben sich unsere drei Kameraden fit für diese Prüfung zu machen. Es ist wirklich erfreulich, dass sich nach langer Zeit wieder Mitglieder an diesem Bewerb teilgenommen haben und mit der Feuerwehrmatura in der Tasche die Heimreise aus Linz antreten konnten.

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1. April 2016 | Gemeinschaftsübung bei der Firma Swietelsky

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Eine Explosion in der Werkstatt der Firma Swietelsky in Maad löste den Brandalarm aus, was den Einsatz von 5 Feuerwehren erforderte.

Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter HBI Johannes Freund wurden alle erforderlichen Aufgaben zugeteilt und die Rettungs- und Löscharbeiten konnten beginnen. Während zwei verletzte Personen aus dem Gebäude gebracht wurden, breitete sich der Brand bis zum Dach aus, sodass die Feuerwehr Andorf mit ihrer Teleskopmastbühne zur Hilfe nachalarmiert wurde. Nach dem Ertreffen begannen sie sofort mit den Löscharbeiten von oben und die Feuerwehren am Boden konnten den letzten verletzten Mitarbeiter aus der Werkstätte retten. Alle Verletzten wurden den Rettungskräften des Roten Kreuz übergeben und sind wohlauf.

Eine besondere Herausforderung dieser Übung war die Löschwasserversorgung, welche über eine äußerst lange Wegstecke aufgebaut werden musste.

Nach Übungsende folgten alle Feuerwehren, sowie die Rettung und die vorsorglich alarmierte Polizei der Einladung ins Feuerwehrhaus in Laufenbach, zur Nachbesprechung und um eine ausreichende Verpflegung zu genießen.

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18. März 2016 | Übung "Schwerer Verkehrsunfall"

Kategorie: Übungen und Ausbildung

"Verkehrsunfall mit 2 PKWs, mehrere Personen eingeklemmt" so lautete am 18. März 2016 die Alarmierung zur Monatsübung der FF Taufkirchen, zu der auch die Feuerwehr Laufenbach eingeladen war.

Beim Eintreffen am Einsatzort in Bachschwölln fand Einsatzleiter HBI Alois Steinmann folgende Lage vor: Ein PKW stand auf der Straße, in ihm waren zwei Personen eingeklemmt und laut des bereits vor Ort befindlichen Roten Kreuzes und der Notärztin erheblich verletzt. Ein weiter PKW lag in einem etwa 10 Meter tiefen Graben. Laut Einsatzleiter des Roten Kreuzes waren auch in diesem PKW Personen eingeklemmt.

Die Feuerwehren errichteten eine Straßensperre und eine örtliche Umleitung. Die FF Taufkirchen begann sofort mit der Personenbefreiung aus dem PKW auf der Straße, die unmittelbar danach eintreffende FF Laufenbach übernahm den PKW im Graben. Die Mannschaft der FF Pramau wurde aufgeteilt und zur Unterstützung der beiden anderen Feuerwehren herangezogen.

Aufgrund der Meldung der FF Laufenbach "Betriebsmittel aus PKW ausgelaufen", wurde eine Ölsperre ca. 50 m abwärts im Bach errichtet. Nach einer weiteren Meldung, wonach vermutlich eine Person abgängig war, wurde mit der Wärmebildkamera eine Suchaktion gestartet. Als die Personenbefreiung beendet war, wurde der PKW mit der Wärmebildkamera kontrolliert und die Personensuche konnte daraufhin abgebrochen werden. Der PKW im Graben wurde anschließend mit der Seilwinde von der FF Laufenbach auf die Straße gezogen und für den Abtransport bereitgestellt.

Es nahmen 58 Feuerwehrkameraden - darunter 18 aus Laufenbach, 9 Rotkreuzmitarbeiter, 2 Notärzte und 2 Mann der Polizeiinspektion Andorf an der Übung teil.

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Text: FF Taufkirchen

5. März 2016 | Fünf Atemschutzträger unterzogen sich dem „Finnentest“

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Einsatzaufgaben, welche unter normalen Bedingungen schon anstrengend sind, gestalten sich beim Tragen von schwerem Atemschutz als noch anspruchsvoller. Aus diesem Grund waren auch die körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen an Atemschutzträger stets höher angesetzt, als wie für die regulären Feuerwehrkräfte. Alle drei Jahre mussten sich die für den Atemschutzeinsatz ausgebildeten Mitglieder einer ärztlichen Überprüfung unterziehen und an mindestens zwei Übungen pro Jahr teilnehmen. Diese Regelung wurde nun in Oberösterreich überarbeitet und modernisiert. Ab dem kommenden Jahr ist nun für alle Mitglieder der Atemschutzgruppe zusätzlich ein jährlicher, standardisierter Fitnesstest innerhalb der eigenen Feuerwehr vorgesehen.

Dieser Leistungstest – auch „Finnentest“ genannt - soll gewährleisten, dass die jeweiligen Kameraden über eine gewisse Grundfitness verfügen und in der Lage sind, vordefinierte Aufgaben innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu erledigen. Im Zuge vom „Finnentest“ müssen die Teilnehmer fünf Stationen mit schwerem Atemschutz absolvieren. Die Stationen beinhalten neben dem Tragen von gefüllten Kanistern, Treppensteigen und dem Rollen eines Schlauches, auch noch zwei besondere Aufgaben: Bei Station 3 muss ein LKW-Reifen mittels Hammer über eine bestimmte Distanz geschlagen werden und bei Station 4 müssen Hindernisse mehrmals abwechselnd durchkrochen und überstiegen werden.

Am 5. März wurde dieser Leistungstest erstmals von der Feuerwehr Laufenbach abgehalten. Fünf Atemschutzträger – unter ihnen Ehrenkommandant und Bürgermeister Paul Freund – konnten die erforderlichen Aufgaben erfolgreich und innerhalb der Sollzeit meistern und gelten somit als ausreichend fit für die kommenden Atemschutzeinsätze.

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25. Oktober 2015 | Herbstübung

Kategorie: Übungen und Ausbildung

"Exposion in einem Wohnhaus" war die Übungsannahme der diesjährigen Herbstübung der FF Laufenbach. Der Einsatzort wurde aber nicht einfach verraten, sondern musste erst auf der Landkarte gesucht werden. So sollte auch der Lotsentrupp stärker in die Übung inkludiert werden.

Nach der Ankunft am Einsatzort bekam Einsatzleiter Johannes Freund, welcher nicht in das Szenario eingeweiht war, von der aufgeregten Besitzerin die Information, dass diese gerade mit ihrem Mann Holz abladen wollte, als sie plötzlich aus dem Partyraum ihres Sohnes einen lauten Knall hörte und anschließend Rauch aus dem Keller aufsteigen sah.

Umgehend wurde eine Löschleitung aufgebaut und mittels Atemschutz mit der Personenrettung aus dem stark verrauchten Keller begonnen. Unklar war zu diesem Zeitpunkt noch, wieviele Jugendliche sich im Partyraum befinden. Obwohl die Kellerräume mit dichtem Rauch verqualmt waren, konnte der Atemschutztrupp die beiden Personen und auch eine Gasflasche binnen kürzester Zeit in Sicherheit bringen.

Als die Teilnehmer schon an ein allzu rasches Ende der Übung glaubten, bemerkten sie, dass aus der angrenzenden Holzhütte jemand um Hilfe rief. Der Hausbesitzer, welcher mit seiner Gattin vor der Explosion Holz abgeladen hat, wurde, als diese nach der Explosion den Hänger los ließ und zum Haus rannte, mit einem Fuß unter dem Anhänger eingeklemmt. Dabei stürzte er nach hinten und eine Eisenstange durchbohrte seinen Brustkorb. Der Verletzte wurde von einem Feuerwehrsanitäter versorgt und anschließend aus seiner misslichen Lage befreit.

Die anschließende Übungsnachbesprechung fand im Feuerwehrhaus Laufenbach statt. Kommandant Freund Johannes freute sich bei dieser, dass sich 25 Kameraden an der Übung, welche immerhin die zweite innerhalb einer Woche war, beteiligt haben.

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20. Oktober 2015 | Gemeinschaftsübung mit der FF St. Florian

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Eine großangelegte Einsatzübung organisierte am Dienstag, den 20. Oktober, die Feuerwehr St. Florian am Inn und lud dazu auch die FF Laufenbach ein. Als Alarmierungstext war zu lesen: „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person, 3 PKW und 1 LKW beteiligt“.

Sofort rückten beide Feuerwehren zum Einsatzort aus. An der Unfallstelle angekommen, bot sich folgende Lage: Ein Lastwagen mit Sattelanhänger fuhr vom Steinbruch Allerding kommend Richtung Pramhof. Auf Grund der regennassen Fahrbahn konnte ein hinterherfahrender PKW nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Anhänger auf. Durch die Wucht des Aufpralls kam der LKW auf die Gegenfahrbahn und prallte in zwei entgegenkommende Autos. Ein Fahrzeug fuhr auf eine Böschung auf, das zweite Auto kam von der Straße ab und blieb nach einem Überschlag im Graben liegen.

In jedem der drei verunfallten PKW war eine eingeklemmte Person zu retten. Der Feuerwehr Laufenbach wurde der PKW zugeteilt, welcher von hinten auf den Lastwagen aufgefahren ist. Das teils unter dem Sattelaufleger befindliche Auto wurde, nachdem der Aufleger mittels Rüstholz gehoben und abgesichert worden ist, mit Hilfe einer Seilwinde herausgezogen. Erst dann konnte die sich darin befindende Person aus dem Fahrzeug befreit und dem Rotem Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Durch den Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts wurden die anderen beiden Verletzten aus den Fahrzeugen befreit und vom Notarzt weiter versorgt. Im Anschluss an die Aufräumarbeiten konnte nach ca. 1,5 Stunden die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die Feuerwehren begaben sich im Anschluss ins Feuerwehrhaus St. Florian am Inn zur Übungsnachbesprechung.

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Text und Bilder: FF St. Florian am Inn

17. Oktober 2015 | Truppführerlehrgang

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Daniela Hauer absolvierte am 18. Oktober 2015 erfolgreich den zweitägigen Truppführerlehrgang, welcher in Taufkirchen an der Pram durchgeführt wurde.

Dieser Lehrgang baut auf die Truppmannausbildung in der eigenen Feuerwehr auf, wo die Lehrgangsteilnehmer bereits ihr erstes Grundwissen über das Feuerwehrwesen (Geräte- und Fahrzeugkunde, Feuerwehreinsatz, Organisation und Recht, etc.) erworben haben. Neben Theorie stand vor allem die Praxis auf dem Programm, um das Erlernte von der Grundausbildung in der Feuerwehr umzusetzen.

Die Teilnehmer dieses Lehrgangs lernen in den Ausbildungseinheiten verschiedene Einsatzsituationen aus den Bereichen des Löscheinsatzes und der Technischen Hilfe kennen. Wo bei den unterschiedlichsten Einsätzen Gefahren lauern können und welche Einsatztaktiken zur Anwendung kommen können, übten sie in zahlreichen Einsatzübungen.

Daniela hat nun die Voraussetzung erlangt, um weitere Kurse an der Oö. Landes-Feuerwehrschule in Linz zu besuchen.

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Atemschutzwart verwandelt Dachboden in Atemschutzstrecke

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Die FF Laufenbach nimmt seit Bestehen der Atemschutzleistungsprüfung regelmäßig mit einem oder mehreren Atemschutztrupps daran teil. Zur Vorbereitung für diese Leistungsprüfung war es bisher immer notwendig, die Übungsstrecke mehrmals auf- und wieder abzubauen. Die Absicht, für die Vorbereitungen zur Leistungsprüfung die erforderliche Kriechstrecke fix verfügbar zu haben, wurde im neuen Feuerwehrhaus diesen Sommer endgültig verwirklicht.

Unzählige Stunden flossen in die Planung und Ausführung der Trainingsstrecke, welche den Dachboden vom Feuerwehrhaus, der lange nur als Stauraum genutzt wurde, einen sinnvollen Zusatznutzen gibt. Federführend für das Projekt war Atemschutzwart Karl Szyhska, welcher die Strecke am Dienstag dem 13. Oktober offiziell seinen Kameraden präsentierte. Die beiden Trupps, welche die Strecke als erstes beübten, kamen bei den gestellten Aufgaben ordentlich ins Schwitzen.

Zusätzlich zur Trainingsstrecke für die Atemschutzleistungsprüfung, bietet die Strecke aber auch noch viele weiterer Übungsmöglichkeiten. Abhängig von der Erfahrung und Ausbildungsstand des Trupps können unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gewählt und trainiert werden.

Ein großer Dank gilt der Firma Albert Hauer, der Firma Waizenauer und allen Kameraden, welche durch Sachspenden oder Arbeitsleistung zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Für Informationen zur Strecke steht Atemschutzwart Karl Szyhska telefonisch unter der Nummer 0664 / 73 53 39 05 zur Verfügung.

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Atemschutzstrecke

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Unzählige Stunden flossen in die Planung und Ausführung der Trainingsstrecke, welche den Dachboden vom Feuerwehrhaus, der lange nur als Stauraum genutzt wurde, einen sinnvollen Zusatznutzen gibt. Federführend für das Projekt war Atemschutzwart Karl Szyhska, welcher die Strecke am Dienstag dem 13. Oktober offiziell seinen Kameraden präsentierte. Die beiden Trupps, welche die Strecke als erstes beübten, kamen bei den gestellten Aufgaben ordentlich ins Schwitzen.

Zusätzlich zur Trainingsstrecke für die Atemschutzleistungsprüfung, bietet die Strecke aber auch noch viele weiterer Übungsmöglichkeiten. Abhängig von der Erfahrung und Ausbildungsstand des Trupps können unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gewählt und trainiert werden.

Ein großer Dank gilt der Firma Albert Hauer, der Firma Waizenauer und allen Kameraden, welche durch Sachspenden oder Arbeitsleistung zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Für Informationen zur Strecke steht Atemschutzwart Karl Szyhska telefonisch unter der Nummer 0664 / 73 53 39 05 zur Verfügung.

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11. April 2015 | Sanitätsleistungsprüfung in der Steiermark

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Erste Hilfe ist ein Thema, welches auch für den Feuerwehrdienst von großer Bedeutung ist. Aus diesem Grund veranstaltet der Landesfeuerwehrverband Steiermark bereits seit fünf Jahren Leistungsprüfungen für Feuerwehrsanitäter. Nachdem sie 2011 die Stufe Bronze und 2013 die Stufe Silber erfolgreich gemeistert haben, traten die Feuerwehrkameraden Silvio Auinger, Florian Biereder (FF Maasbach) und Stefan Pötzl (FF Hof) kürzlich im steirischem Oberaich zur Meisterklasse in Gold an.

Ziel der Prüfung ist nicht Schnelligkeit, sondern patientengerechtes und fehlerfreies Arbeiten im Rahmen der erweiterten Ersten Hilfe. Die Prüfung selbst ist auf drei Stationen aufgeteilt, die einen schriftlichen Theorieteil, eine Einzelübung sowie eine Gruppenaufgabe umfassen.

Für die theoretische Prüfung werden aus einem Fragenkatalog für jeden Teilnehmer vierzig Fragen ausgewählt. Bei der Beantwortung müssen mindestens 35 Antworten richtig sein.

Bei der anschließenden Einzelaufgabe zieht jeder Teilnehmer eine von acht Aufgaben aus den Bereichen Wiederbelebung, Wundversorgungen, Schocklagerungen und Rettung aus einem Fahrzeug. Die Aufgabe muss anschließend eigenständig gelöst werden.

Die dritte und letzte Aufgabe, welche als Team absolviert werden muss, besteht entweder aus einer Helmabnahme nach einem Motorradunfall, der Rettung eines Verunfallten mittels Schaufeltrage, einer Reanimation oder der Versorgung einer Unterarmverletzung.

Nach gründlicher Vorbereitung und unter den kritischen Augen der Bewerter konnten die drei Kameraden alle Stationen erfolgreich meistern. Sie zählen somit zu den ersten Feuerwehrsanitätern Oberösterreichs, die sich der Leistungsprüfung in der Stufe Gold unterzogen haben. Besonders erfreulich war auch die erfolgreiche Teilnahme von Gerald Schatzberger, welcher in der Stufe Bronze antrat und somit in zwei Jahren die Möglichkeit zur Teilnahme in Silber hat.

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28. März 2015 | Truppführerlehrgang

Kategorie: Übungen und Ausbildung

FM Gerald Schatzberger absolvierte am 28. März 2015  erfolgreich den zweitägigen Truppführerlehrgang, welcher in Taufkirchen an der Pram durchgeführt wurde.

Dieser Lehrgang baut auf die Truppmannausbildung in der eigenen Feuerwehr auf, wo die Lehrgangsteilnehmer bereits ihr erstes Grundwissen über das Feuerwehrwesen (Geräte- und Fahrzeugkunde, Feuerwehreinsatz, Organisation und Recht, etc.) erworben haben. Neben Theorie stand vor allem die Praxis auf dem Programm, um das Erlernte von der Grundausbildung in der Feuerwehr umzusetzen.

Die Teilnehmer dieses Lehrgangs lernen in den Ausbildungseinheiten verschiedene Einsatzsituationen aus den Bereichen des Löscheinsatzes und der Technischen Hilfe kennen. Wo bei den unterschiedlichsten Einsätzen Gefahren lauern können und welche Einsatztaktiken zur Anwendung kommen können, übten sie in zahlreichen Einsatzübungen.

Gerald hat nun die Voraussetzung erlangt, um weitere Kurse an der Oö. Landes-Feuerwehrschule in Linz zu besuchen.

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14. März 2015 | Spezialseminar der Firma Weber

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Trotz zahlreicher Übungen zeigt sich vor allem bei Technischen Einsätzen immer wieder, dass die Realität vollkommen anders aussehen kann. Gerade bei Verkehrsunfällen, wo kein Unfall den anderen gleicht, ist es aber wichtig, schnell und effektiv eine Personenrettung mit den zur Verfügung stehenden Rettungsgeräten und -mitteln durchführen zu können.

Drei Mann unserer Feuerwehr nahmen daher heute an einem vom Abschnittskommando Schärding organisierten Spezialseminar der Firma Weber teil.

Die Teilnehmer erfuhren unter anderem Wissenswertes über Einsatztaktiken bei Verkehrsunfällen und die technischen Neuerungen in der Fahrzeugtechnik und bei Rettungsgeräten. Beim Praxisteil am Nachmittag, wurden mit Hilfe mehrerer PKWs verschiedene Unfallszenarien nachgestellt. Unter professioneller Anleitung wurden unterschiedliche Möglichkeiten der Personenrettung erprobt, immer unter besonderer Berücksichtigung einer opferschonenden Vorgehensweise.

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alle Fotos: Team Öffentlichkeitsarbeit BFKDO Schärding

28. Februar 2015 | Atemschutzleistungsprüfung in Gold

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Am Samstag, den 28. Februar 2015 fand im Feuerwehrhaus Münzkirchen die Abnahme des Atemschutzleistungsabzeichens statt. Nach wochenlanger Vorbereitung, stellten sich insgesamt 18 Trupps zu je 3 Atemschutzgeräteträgern - darunter ein Trupp der FF Laufenbach - dieser Prüfung.

Bei der Atemschutzleistungsprüfung werden auf den vier Stationen sowohl praktische Kenntnisse als auch theoretisches Wissen der Teilnehmer überprüft. In einer aufgebauten Übungsstrecke müssen die Teilnehmer wie bei einem echten Atemschutzeinsatz bei vollkommener Dunkelheit eine Hindernisstrecke überwinden und verschiedene Aufgaben, wie das Retten von Personen, das Erkennen von Gefahrstoffen und das Löschen eines Brandes bewältigen.

Nach der Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte hat jedes Truppmitglied noch eine schriftliche Prüfung abzulegen. Bei der höchsten Stufe Gold wird es noch etwas intensiver. Es muss eine Maske und der dazugehörige Lungenautomat mittels speziellem Prüfgerät fachmännisch überprüft werden.

Stefan Tischlinger, Albert Hauer jun. und Robert Blümmel könnten alle Stationen erfolgreich meistern und mit dem Atemschutzabzeichen in Gold im Gepäck die Heimreise antreten. Herzliche Gratulation zu dieser Leistung!!!

22. November 2014 | Atemschutzleistungsprüfungen in Bronze und Gold

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Vier Atemschutzträger der Feuerwehr Laufenbach traten am 22. November zur Atemschutzleistungsüberprüfung in Münzkirchen an. Jeweils ein Trupp stellte sich den Bestimmungen der Stufen Bronze und Gold.

Im Rahmen der Prüfung müssen die Teilnehmer in Trupps zu drei Mann mehrere Stationen bewältigen, welche sich sehr stark an der Praxis orientieren. Bei Station 1 rüsten sich die Trupps innerhalb einer vorgegebenen Zeit mit schwerem Atemschutz aus. Anschließend beginnt bei Station 2, in einen abgedunkelten Übungsraum, das eigentliche Einsatzszenario. Während die Teilnehmer in Bronze sofort damit beginnen, Strom und Gas abzudrehen müssen die Teilnehmer in Gold vorher noch eine Personenrettung durchführen. Im Anschluss daran gilt es mehrere gefüllte Kanister über eine Hindernisbahn zu transportieren. Ist all dies erledigt, heißt es: “Taschenlampen aus”. Die Teilnehmer haben nun kriechend eine Übungsstrecke zu bewältigen an deren Ende ein simulierter Brandherd zu löschen ist. Nach erfolgreicher Rückkehr muss bei Station 3, ebenfalls innerhalb einer bestimmten Zeit, das richtige Ablegen der Ausrüstung, das Flaschenwechseln sowie das abschließende Überprüfen der Atemschutzausrüstung in Theorie und Praxis demonstriert werden. In der vierten Station sind noch von jedem Teilnehmer schriftlich mehrere Fragen zu beantworten. In der Stufe Gold müssen zusätzlich noch verschiedenste Prüfabläufe mit dem Atemschutzgerät vorgezeigt werden.

Da beide Trupps die Herausforderungen mit Bravur bestanden haben, wurde anschließend den Teilnehmern die begehrten Leistungsabzeichen übergeben.

Teilnehmer in Bronze: Alexander Hauer (unterstützt durch Kameraden der FF Pramau und der FF Taufkirchen)
Teilnehmer in Gold: Johannes Freund, Paul Freund und Alois Hochhuber jun.

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25. Oktober 2014 | Herbstübung

Kategorie: Übungen und Ausbildung

"Brand in Lagerhalle mit vermisster Person" so lautete die Übungsannahme für die diesjährige Herbstübung der FF Laufenbach. Um das Szenario noch realistischer zu gestalten und auch die Kommunikation zwischen den Einsatzorganisationen zu beüben, wurde auch das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen eingebunden.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte an der Übungsstelle wurde umgehend vom benachbarten Hydranten und dem Hofbauweier eine Löschleitung zum Gebäude verlegt. Gleichzeitig erfuhr Gruppenkommant Roland Aichinger vom anwesenden RK-Team, dass die vermisste Person bereits versorgt wird, aber noch mit beiden Füßen eingeklemmt ist. Nachdem das Gebäude nicht mehr ohne Atemschutz betreten werden durfte, machte sich ein Atemschutztrupp zur Rettung der eingeklemmten Person auf. Besonders erschwerend war dabei der Transport mit dem Tragetuch, da der Zugang äußerst eng und verwinkelt war. Ungeachtet dessen konnte das eingeklemmte Opfer rasch befreit und ins Freie transportiert werden, wo die Weiterversorgung durch das RK-Team erfolgte.

Vom Einsatzleiter HBI Johannes Freund wurde im weiteren Verlauf festgestellt, dass ein benachbarter Abfallcontainer - vermutlich durch Funkenflug - Feuer gefangen hatte. Die "Brandbekämpfung" erfolgte umgehend mittels Schaumrohr und Löschschaum. Eine unerwartete Wendung nahm die Übung, als Einsatzleiter Freund einen Sturz über eine Stiege simulierte. Rasch wurde jedoch sein Fehlen bemerkt und das Rettungspersonal verständigt. Zeitgleich übernahm ein Ersatz die Einsatzleitung und die Übung konnte erfolgreich beendet werden.

Bei der Nachbesprechung freute sich Kommandant Freund über die gelungene Übung und vor allem über die große Anzahl an Übungsteilnehmer. Die Firma "Raumausstattung Auinger", bei der die Übung abgehalten wurde, spendierte im Anschluss noch Jause und Getränke.

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18. Oktober 2014 | Vier neue Truppführer

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Stefan Bittner, Florian Freund, Matthias Kühberger und Thomas Reiterer absolvierten heute erfolgreich den zweitägigen Truppführerlehrgang, welcher in Taufkirchen an der Pram durchgeführt wurde.

Die Teilnehmer dieses Lehrgangs lernten in den Ausbildungseinheiten verschiedene Einsatzsituationen aus den Bereichen des Löscheinsatzes und der Technischen Hilfe kennen. Wo bei den unterschiedlichsten Einsätzen Gefahren lauern können und welche Einsatztaktiken zur Anwendung kommen können, übten sie in zahlreichen Einsatzübungen.

Alle vier haben nun die Voraussetzung erlangt, um weitere Kurse an der Oö. Landes-Feuerwehrschule in Linz zu besuchen.

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3. Oktober 2014 - Gemeinschaftsfunkübung

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Die Gemeinschaftsfunkübung der fünf Taufkirchner Feuerwehren wurde heuer von der FF Taufkirchen organisiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde auch dieses Jahr von der organisierenden Feuerwehr sehr viel Wert auf Praxisnähe gelegt.

Aufgeteilt auf mehrere Stationen mussten die Teilnehmer unterschiedliche Aufgaben bewältigen. Für die FF Laufenbach gab es zu Beginn eine Einschulung an der Brandmeldeanlage bei der Firma Högl. Anschließend musste anhand von Koordinaten ein bestimmter Punkt auf der Karte angefahren werden. Bei Eintreffen mussten diverse gefährliche Stoffe korrekt erkannt und deren Behandlung im Einsatzfall ermittelt werden. Als dritte Aufgabe galt es eine Absicherungsmaßnahme bei einem Verkehrsunfall durchzuführen. Im Anschluss musste eine Löschleitung über eine längere Strecke geplant werden. Fünfte und letzte Aufgabe war das Anfahren eines weiteren Punktes auf der Karte.

17. September 2014 - Schulung über die Gefahren von Kohlenmonoxid

Kategorie: Übungen und Ausbildung

„Der lautlose Tod – CO – Kohlenmonoxid" das war kürzlich Thema des Schulungsabends im Bezirk Schärding.

Klaus Wimmer, Feuerwehr Mitglied in Alkoven, ist hauptberuflich Mitarbeiter der Linz AG Gas und hat neben dem theoretischen Wissen auch viel an praktischer Erfahrung mit Unfällen mit CO (Kohlenmonoxid). Neben den Eigenschaften dieses lautlosen Killers wurden praktische Unfallbeispiele besprochen bzw. auch die Vorgehensweise bei derartigen Einsätzen festgelegt. CO-Ansammlungen sind bei weitem nicht nur dort möglich, wo Gasanschlüsse präsent sind. Mögliche Co-Anhäufungen sind genauso beim Vorhandensein von Kaminen (in Verbindung mit kombinierten Betrieb von Dunstabzügen (mangelnde Frischluftpräsenz), Pelletsheizanlagen etc. möglich.

180 Feuerwehrkameraden aus dem Bezirk Schärding, darunter vier Kameraden der FF Laufenbach - nahmen an dieser Schulung teil.

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Text und Bild: BFKDO Schärding

2. September 2014 - Übung mit technischem Rettungsgerät

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Etwas mehr als ein halbes Jahr, dann nimmt die Feuerwehr Laufenbach ihr neues Feuerwehrauto - ein Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung - in Empfang. Das Fahrzeug wird auch mit zahlreichen Gerätschaften ausgestattet sein, über die die Feuerwehr Laufenbach derzeit noch nicht verfügt. Gerade bei diesen neuen Geräten ist es aber wichtig, dass später im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Aus diesem Grund wurde die heutige Monatsübung dazu verwendet, zwei dieser Gerätschaften näher kennenzulernen.

Die Feuerwehr Taufkirchen an der Pram erklärte sich umgehend bereit, uns deren Rettungsfuchsschwanz sowie den Hebekissensatz in Theorie und Praxis vorzustellen. Aufgeteilt in zwei Gruppen konnten die Übungsteilnehmer an zwei alten Autos den Umgang mit dem Rettungsfuchsschwanz üben und auch austesten, wo dessen Grenzen liegen und mit dem Hebekissen das Feuerwehrauto der Kameraden aus Taufkirchen heben.

Kommandant Johannes Freund freute sich sehr über die sehr hohe Teilnehmeranzahl bei dieser Übung und betonte, welche wichtige Rolle gerade in den kommenden Monaten die Ausbildung für Laufenbach spielen wird. Denn nur so ist sichergestellt, dass die Indienststellung des neuen Löschfahrzeuges rasch und problemlos vollzogen werden kann.

1. Juli 2014 - Monatsübung zum Thema "Tierrettung"

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Nicht immer gilt es bei der Feuerwehr Menschen zu retten. Manchmal müssen auch Nutz-, Wild- und Haustiere aus diversen Zwangslagen befreit werden. Was bei kleinen Heimtieren noch relativ einfach zu bewerkstelligen ist, gestaltet sich bei großen Nutztieren wie Kühen oder Pferden deutlich schwieriger. Die heutige Monatsübung sollte hier einen Überblick über das Thema liefern und auf die möglichen Gefahren hinweisen. Im Anschluss an eine kurze theoretische Einführung bot sich noch die Gelegenheit, bei der Besichtigung eines Stalls die Besonderheiten beim Umgang mit Kühen aus nächster Nähe zu erfahren. Insgesamt haben 10 Mitglieder an dieser Übung teilgenommen und ihr Wissen aufgefrischt.