Einsätze

24. Juli 2021 | Schwerer Verkehrsunfall auf der B137

Kategorie: Einsätze

Am Samstag, 24. Juli 2021 kollidierten am exakt gleichen Ort, wo tags zuvor die Bergung des Kleintransporters stattfand, zwei PKW. Beim Eintreffen der Feuerwehren Laufenbach und Andorf waren bereits das Rote Kreuz inkl. Rettungshubschrauber vor Ort. Die eingeklemmte Person konnte zum Glück rasch aus dem Fahrzeug gerettet und ins Krankenhaus transportiert werden. Nach der anschließenden Fahrzeugbergung wurde noch die Fahrbahn von den herumliegenden Kleinteilen befreit. Nach gut einer Stunde war die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

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23. Juli 2021 | Bergung eines Kleintransporters auf der B137

Kategorie: Einsätze

Die FF Laufenbach wurde heute von der FF Andorf nachgefordert, um auf der B137 bei der Bergung eines verunfallten Kleintransporters zu unterstützen. Dieser war zwischen Andorf und Laufenbach von der Straße abgekommen und in einem Graben gefahren. Da sich der Fahrer sein Fahrzeug nicht mehr ohne fremde Hilfe zurück auf die Straße bringen konnte, wurde die Feuerwehr verständigt. Nachdem die Einsatzstelle abgesichert war, wurde der Kleintransporter durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren Andorf und Laufenbach mittels Seilwinden zurück auf die Fahrbahn gezogen.

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14. Juli 2021 | Scheuenbrand in Eggerding

Kategorie: Einsätze

Am 14. Juli 2021 wurde die FF Laufenbach gegen 7:20 mit weiteren 10 Feuerwehren zu einem Brand nach Eggerding alarmiert. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Eggerding war ein Brand ausgebrochen. Unsere Feuerwehr erhielt von der Einsatzleitung die Aufgabe, die Löschmaßnahmen mittels eigener Wasserzubringer- sowie Löschleitung zu unterstützen. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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24. April 2021 | Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Kategorie: Einsätze

Ein Fahrzeuglenker wollte vom ASZ Gelände in Taufkirchen auf die Straße biegen und fuhr aus noch ungeklärter Ursache gerade aus in die gegenüberliegende Wiese. Die Feuerwehr Schärding unterstützte mit dem Kranfahrfahrzeug, um das Auto, dass samt Anhänger feststeckte, wieder auf die Straße zu bergen. Der verletzte Lenker wurde mit dem Hubschrauber nach Wels geflogen. Die Feuerwehr Taufkirchen und die Feuerwehr Laufenbach regelten den Verkehr und reinigten anschließend die Fahrbahn.

Nach gut 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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26. Jan. 2021 | Fahrzeugbergung

Kategorie: Einsätze

Eine Fahrzeuglenkerin war es, die heute unsere Hilfe brauchte. Sie musste offenbar aufgrund eines Geisterfahrers, der falsch auf die B137 auffuhr, notbremsen und kam auf der Schneefahrbahn von der Straße ab. Sie landete mit ihrem Auto erschreckt, aber zum Glück sonst unverletzt, im angrenzenden Graben. Das Fahrzeug konnte rasch und ohne Schaden geborgen werden.

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21. Jan 2021 | LKW-Bergung

Kategorie: Einsätze

Um 11.30 Uhr wurden wir von der Firma Hanomag gebeten, einen Sattelschlepper, der durch Straßenglätte in den Graben gerutscht ist und aus eigener Kraft nicht mehr weiter konnte, Hilfe zu leisten. Wir mussten den LKW mittels Seilwinde aus seiner misslichen Lage befreien und schleppten ihn anschließend auf die eis- und schneefreie öffentliche Straße. Nach ca. einer Stunde war für uns der Einsatz beendet und der LKW -Fahrer konnte seine Fahrt fortsetzen.

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12. Jan. 2021 | Fahrzeugbergung

Kategorie: Einsätze

Der starke Schneefall wurde einem LKW-Fahrer am Dienstagabend zum Verhängnis. Bei der Anfahrt B137 in Laufenbach hatten schon mehrere Autofahrer ein Problem und ein LKW blieb auf der rutschigen Schneefahrbahn unglücklicherweise noch hängen. Kurzerhand entschloss sich HBI Freund unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen, Hilfestellung zu leisten und rückte mit einem kleinen Trupp zur Einsatzstelle aus!

Nach einer Weile kam noch zusätzlich ein Räumfahrzeug und entschärfte die rutschige Lage und wir konnten den LKW aus seiner misslichen Situation schleppen. Nach ca. 1 Stunde war der Einsatz beendet und wir rückten wieder ins Feuerwehrhaus ein.

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7. Dez 2020 | Wohnhausbrand

Kategorie: Einsätze

Die 5 Feuerwehren von Taufkirchen wurden zu einem Wohnhausbrand alarmiert. In der Küche des Hauses entzündete sich zu heiß gewordenes Fett auf der Herdplatte. Unverzüglich rückten 15 Mann der Feuerwehr Laufenbach aus, darunter auch ein Atemschutztrupp. Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Nach kurzer Zeit wurde der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft wieder wieder hergestellt.

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11. Sept. 2020 | LKW-Bergung in Laufenbach

Kategorie: Einsätze

Die FF Laufenbach unterstützte heute Nachmittag eine Privatfirma bei der Bergung eines umgestürzten LKWs. Der LKW wurde kurzerhand mit einem Bagger und einen Lader wieder aufgestellt. Es sind keine Betriebsmittel ausgetreten, somit konnten wir nach ca. 1,5 Stunden wieder einrücken.

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27. u. 28. Februar 2020 | Sturmtief "Bianca" sorgt für mehrere Einsätze

Kategorie: Einsätze

Auch die Gemeinde Taufkirchen wurde vom Sturm „Bianca“ nicht verschont. Drei kleinere Einsätze gab es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag für die Feuerwehr Laufenbach zu bewältigen. Jedes Mal war der Alarmtext: „Baum über Straße B137“.

Beim ersten Einsatz ist uns der Schneepflug zuvorgekommen. Die nächste Alarmierung ging ca. 2 Stunden später ein, via Telefon, da Laufenbach stromlos war. Dank guter Notfallvorsorge und Monatsübungen stellten wir innerhalb kürzester Zeit eine Notstromversorgung her und konnten somit auch diese beiden Einsätze erfolgreich abarbeiten.

Aufgrund der Wetterlage waren alle froh, anschließend wieder heil zu ihren Familien zurückkehren zu können.

14. Februar 2020 | Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Kategorie: Einsätze

Zum bereits dritten Einsatz diese Woche wurde die FF Laufenbach am Freitagmorgen gerufen. Alarmtext dieses Mal: „Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“.

Mit 12 Mann und 2 Fahrzeugen fuhren wird umgehend zur Unfallstelle aus.

Zwei Fahrzeuge fuhren bei der Unterführung B137 zusammen. Zum Glück wurden keine der Beteiligten beim Unfall verletzt. Unsere Eisatzkräfte mit Einsatzleiter BI Josef Maier konnten sich somit auf die Absicherung der Unfallstelle konzentrieren. Nach der Freigabe der Unfallstelle durch die Polizei, unterstützen wir noch bei der Bergung der beiden Fahrzeuge.

Nach 1 Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die eingesetzten Männer und Frauen wieder ins FF-Haus einrücken.

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11. Feb. 2020 | Dachstuhlbrand in Laufenbach

Kategorie: Einsätze

Großes Glück im Unglück hatten heute die Bewohner eines Wohnhauses in Laufenbach. Das Mehrfamilienhaus wurde im Zuge des Unwetters, welches über den Bezirk Schärding zog, von einem Blitz getroffen. Ein Teil des Dachstuhles entzündete sich dadurch. Von einem aufmerksamen Nachbarn wurde kurz nach 3 Uhr früh der Notruf abgesetzt. Wenige Minuten später rückten die fünf Feuerwehren von Taufkirchen/Pram zur Einsatzstelle aus.

Bei Eintreffen forderte Einsatzleiter HBI Johannes Freund die noch im Haus befindlichen Personen zum Verlassen des Gebäudes auf. Zur Unterstützung der Löscharbeiten wurden die FF Andorf mit Teleskopmastbühne und das Atemschutzfahrzeug der FF Schärding nachalarmiert. Gleichzeitig wurde der Befehl zum Aufbau der Löschwasserversorgung, zum Schützen der Nachbarobjekte und zum Vorbereiten des Innenangriffes erteilt. Mehrere Atemschutztrupps führten anschließend einen Innenangriff aus und konnten so eine Brandausbreitung im Wohnhausinneren verhindern.

Nach einer Stunde war der Dachstuhlbrand unter Kontrolle. Um 4:30 konnte „Brandaus“ gegeben werden. Wegen den vorhergesagten Unwettern wurde das Dach abschließend noch provisorisch wind- und wasserfest gemacht.

„Eine besondere Herausforderung war die Lokalisierung vom Brandherd. Erst durch das Öffnen vom Schindeldach konnte dieser aufgespürt und abgelöscht werden. Leider wurde bei den Löscharbeiten ein Atemschutzmann verletzt und musste vom Roten Kreuz erstversorgt werden. Er wurde zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus Ried gebracht“, so Einsatzleiter HBI Johannes Freund.

Im Einsatz standen 93 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Laufenbach, Taufkirchen/Pram, Brauchsdorf, Höbmannsbach, Pramau, Andorf und Schärding, eine Rettungsmannschaft vom Roten Kreuz und die Polizei.

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12. Okt 2019 | Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Kategorie: Einsätze

Bereits zum zweiten Mal in nur 24 Stunden wurde die FF Laufenbach zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Dieses mal zur Unterführung in Laufenbach. Zum Glück waren keine Personen verletzt. Nach ca. einer Stunde konnte die Straße wieder frei gegeben werden.

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11. Okt. 2019 | Verkehrsunfall in Wolfsedt

Kategorie: Einsätze

Am Freitag den 11. Oktober 2019 wurden die Feuerwehren Laufenbach, Taufkirchen und Höbmannsbach um 13:30 zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Wolfsedt alarmiert. Nach Eintreffen am Einsatzort stellte sich zum Glück heraus, dass keine Personen eingeklemmt waren. Die Feuerwehr Laufenbach konnte somit nach kurzer Zeit wieder ihrer Einsatzbereitschaft herstellen.

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18. Juli 2019 | Mähdrescherbrand

Kategorie: Einsätze

Die Feuerwehr Laufenbach wurde am Abend des 18. Juli, gemeinsam mit der Feuerwehr Taufkirchen, zu einem KFZ-Brand gerufen. Der Zusatztext lautete: "Brand Mähdrescher".

Am Einsatzort angelangt, informierte der Besitzer gleich über den halbvollen Tank. Zu diesem Zeitpunkt stand der Mähdrescher bereits im Vollbrand. Einsatzleiter HBI Johannes Freund entschied daher umgehend, die Feuerwehr St. Florian am Inn mit ihrem Tankfahrzeug nach zu alarmieren.

Bis zum Eintreffen der anderen Feuerwehren begann die FF Laufenbach einen ersten Löschangriff mit dem Poly-Cafs, was sich als sehr wirksam herausstellte. Mittels dem Schaumlöschangriff der Feuerwehr Taufkirchen war der Brand dann rasch unter Kontrolle. Die Feuerwehr St. Florian speiste noch das Taufkirchner Tankfahrzeug und somit konnte der Einsatz nach ca. 1,5 Stunden beendet werden.

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7. Juli 2019 | Tödlicher Verkehrsunfall in Jechtenham

Kategorie: Einsätze

„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ lautete am Sonntag, 07.07.2019 um 06:19 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehren Laufenbach und Taufkirchen an der Pram. Rasch rückten 35 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen zur Unfallstelle in die Ortschaft Jechtenham aus.

Dem Einsatzleiter Alois Steinmann stellte sich am Einsatzort folgende Lage dar: Ein von Teufenbach kommender Lenker kam aus unbekannter Ursache – ohne Beteiligung eines zweiten Fahrzeugs – mit seinem PKW von der Straße ab, prallte seitlich gegen einen Baum und in weiterer Folge gegen ein Buswartehäuschen und wurde zurück auf die Straße geschleudert, wo er am Dach zu liegen kam. Gesamt befanden sich vier Insassen im PKW.

Gleichzeitig mit den alarmierten Feuerwehren traf auch ein Großaufgebot an Einsatzkräften des Roten Kreuzes an der Unfallstelle ein. Eine Person war auf der Rückbank eingeklemmt und es musste sofort mit der Rettung – unter Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts – begonnen werden. Die anderen drei Insassen waren nicht eingeklemmt und befanden sich nicht mehr im Unfallwrack. Leider kam für die eingeklemmte Person die rasche Hilfe doch zu spät – sie verstarb an der Unfallstelle. Die drei weiteren Insassen wurden mittelschwer verletzt und in die Krankenhäuser Schärding und Ried transportiert.

In weiterer Folge musste durch die Feuerwehr auch das einsturzgefährdete Buswartehäuschen gesichert werden. Nach der Freigabe durch die Polizei wurde die Unfallstelle gereinigt und das Abschleppunternehmen beim Verladen des Unfallfahrzeugs unterstützt.

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Bilder und Text: BFKDO Schärding

7. Februar 2019 - Personenrettung

Kategorie: Einsätze

blaulicht.gif Ziemliches Glück hatte am 7. Februar in Laufenbach der Lenker eines LKWs. Aus noch unbekannter Ursache kam das Fahrzeug ins Rollen und der Mann wurde gegen eine Mauer gedrückt. Zum Glück kommte er noch selbst mit dem Handy einen Notruf absetzen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war der LKW bereits durch ein anderes Fahrzeug soweit zurückgezogen, dass sich der Fahrer aus seiner misslichen Lage befreien konnte.

Vorsorglich wurde er vom Roten Kreuz in Krankenhaus gebracht.

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13. Jänner 2019 | KAT-Einsatz in Traunstein

Kategorie: Einsätze

Auf Grund eines internationalen Hilfsersuchens aus Bayern formierte sich in den frühen Morgenstunden des 13. Jänners ein Katastrophenschutzzug (F-KAT) mit einer Führungseinheit aus dem Bezirk Schärding im Feuerwehrhaus Schärding und begab sich ins Einsatzgebiet im Landkreis Traunstein. Insgesamt 73 oberösterreichische Einsatzkräfte von acht Feuerwehren aus dem Bezirk Schärding  - darunter auch 8 Mann der FF Laufenbach - mit 12 Fahrzeugen waren den ganzen Tag über im Einsatz. Unter der Leitung von Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer wurde von der Einsatzleitung vor Ort ein Großobjekt den oberösterreichischen Kräften zur Hilfeleistung zugewiesen. Es galt dort die gesamt mehr als 3.000 m² große Dachfläche von den mehr als einen Meter hohen Schneemassen zu befreien. Der einsetzende Regen machte die Arbeit nicht gerade leicht. Gesichert über eine Drehleiter sowie vom Korb des Schweren Rüstfahrzeugs aus agierten die Einsatzkräfte. Der bereits schwere Schnee machte die Arbeiten nicht gerade einfacher. In der Erstphase wurde auch die Einsatzleitung vor Ort durch die Infrastruktur der beiden mitgeführten Kommandofahrzeuge unterstützt. Mit insgesamt 17 Personensicherungssets, 31 Schneehexen und unzähligen Schneeschaufeln wurde den Schneemassen der Kampf angesagt.

„Das engmaschige Feuerwehrsystem hat heute wieder einmal eindrucksvoll seine Stärke bewiesen. Ein Zug unterwegs, im eigenen Bezirk ein flächendeckendes Einsatzszenario, welches ebenfalls gut koordiniert abgearbeitet werden konnte“, so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer fügte hinzu: „Gerade der Bezirk Schärding konnte bei Hochwasserereignissen schon oftmals von überregionaler Hilfe profitieren und wir sind froh, heute wieder einmal einen Teil davon zurückgeben zu können“!

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Text und Bilder: BFKDO Schärding (Team Öffentlichkeitsarbeit)

LKW Bergung am 5. Jänner 2019

Kategorie: Einsätze

Ein hängengebliebener LKW musste mittels Drahtseil durch Laufenbach gezogen werden, um die Ausfahrt von der B137 wieder frei zu machen. 3 Kameraden der FF Laufenbach und das LFB waren nach kurzer Zeit wieder im Feuerwehrhaus zurück und konnten die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Auf diesem Weg möchten wir bei diesen winterlichen Straßenverhältnissen an das Anlegen der Schneeketten erinnern!

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10. November 2018 | Fassadenbrand bei Wohnhaus in Schwendt

Kategorie: Einsätze

Die Feuerwehren von Taufkirchen wurden am 10. Oktober 2018 um 19:15 Uhr zu einen Wohnhausbrand in die Ortschaft Schwendt gerufen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Bereich der Terrasse bereits ein großes Brandloch in der Fassade wahrzunehmen.

Die Hauptaufgabe der Feuerwehr war die Ausbreitung des Brandes unter der Fassade zu stoppen. Es mussten dazu mehrere Meter geöffnet werden. Zur Auffindung aller Glutnester sowie zur Kontrolle wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt. Nachdem der Dachboden noch belüftet wurde, konnte der Einsatz nach ca. 3 Stunden beendet werden.

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 Bilder: FF Höbmannsbach // Text: Team Öffentlichkeitsarbeit BFKDO Schärding

27. August 2018 | Gefahrengutaustritt in Taufkirchen an der Pram

Kategorie: Einsätze

Zu einem LKW-Brand wurden die Feuerwehren Taufkirchen und Laufenbach am 27. August um 11:53 Uhr alarmiert – dass sich daraus ein mehr als 5stündiger Gefahrguteinsatz entwickeln wird, ahnte dabei noch niemand. Am Einsatzort angekommen wurde vom Einsatzleiter der FF Taufkirchen – HBI Alois Steinmann – festgestellt, dass ein LKW-Zug aus unbekannter Ursache von der Straße abgekommen war und der Anhänger dabei beinahe umgestürzt ist. Der LKW-Lenker wurde bereits vom Notarzt und dem Rot-Kreuz-Team versorgt und in weiterer Folge ins LKH Schärding eingeliefert. Die Polizei war bereits vor Ort.

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Die weitere Lageerkundung ergab, dass der aufsteigende Rauch nicht von einem Brand kam, sondern von verlorenem Ladegut – welches als Gefahrgut deklariert war. Drei Container mit je 1.000 Liter Flüssigkeit lagen verbeult neben dem LKW in einem Graben, offensichtlich trat dabei auch Gefahrgut aus. Sofort wurde der Absperrradius auf 50 Meter erhöht und eine weitere Lageerkundung unter schwerem Atemschutz vorgenommen. Die Straße war bereits für den Verkehr durch Lotsen gesperrt, weil sich jedoch ein längerer Einsatz abzeichnete wurde eine Umleitung eingerichtet. Um für die Einsatzkräfte ausreichend Sicherheit zu bieten, wurde auch ein Sanitätsdienst des Roten Kreuzes alarmiert.

Zusätzlich wurden die Feuerwehren Pramau, Höbmannsbach und Brauchsdorf mit Atemschutzträgern, die Feuerwehr St. Marienkirchen mit dem Gefährliche-Stoffe- Fahrzeug, die FF Schärding mit dem Atemschutzfahrzeug und dem Schweren Rüstfahrzeug sowie die Feuerwehr St. Florian am Inn mit einem weiteren Tanklöschfahrzeug alarmiert. Die Lageerkundung mit Hilfe der Fahrzeugpapiere ergab, dass außer den 3 Containern – welche mit 2.000 Liter Wasserstoffperoxid und 1.000 Liter Eisenchlorid gefüllt waren – kein Gefahrgut geladen war. Die Erstauskunft aus der Gefahrgutdatenbank war eindeutig, dass nur unter Atemschutz und mit einem speziellen Schutzanzug (für FF Kräfte: mindestens Schutzstufe II) ein Vorgehen zum Unfallort möglich war.

In weiterer Folge wurde auch die Wasserrechtsbehörde verständigt, welche anschließend auch den zuständigen Chemiker der Oö. Landesregierung alarmieren ließ – der Bürgermeister Paul Freund war auch bereits am Einsatzort und unterstützte die Einsatzleitung.

Die alarmierten Atemschutzträger wurden bei der Atemschutzsammelstelle registriert und eingeteilt, das Atemschutzfahrzeug baute einen Dekontaminationsplatz auf und die ersten Schutzanzugträger wurden zur genaueren Lageerkundung mit Messung auf eventuelle explosive Dämpfe vorgeschickt. Ein entsprechender Brandschutz war zu diesem Zeitpunkt bereits aufgebaut.

Da ein Abdichten der stark verformten Container nicht möglich war, musste eine rasche Bergung vorgenommen werden. Dazu rüstete sich auch die Mannschaft des Schweren Rüstfahrzeugs mit Atemschutz aus und mit dem Kran dieses Fahrzeugs gelang es die 3 Container zu bergen. Gerade das Anschlagen der Bergegurte und die Bedienung des Krans unter Atemschutz stellte sich für die Schutzanzugträger als sehr schwierig heraus.

Parallel dazu wurde der Abfluss aus dem Graben mit einem Kanaldichtkissen versperrt, um bei einem eventuellen raschen Austritt (z.B. Bruch eines Containers) keine weitere Gewässerverunreinigung zu verursachen. Die geborgenen Behälter wurden auf einer Spezialplane abgestellt und waren nur auf der Oberseite undicht, weshalb weiteres Gefahrgut nicht mehr austrat. Nach einer kurzen Beratschlagung mit den Experten vor Ort wurden Ersatzgebinde an die Einsatzstelle beordert, in welche die Flüssigkeiten umgepumpt wurden. Mehrere hundert Liter waren jedoch ausgetreten. Das offensichtlich kontaminierte Erdreich wurde händisch abgegraben und in Fässer gefüllt.

Während eine Fremdfirma die Bergung des Anhängers und des LKW vornahm, wurde begonnen die verunreinigten Einsatzkräfte (Schutzanzugträger) und Einsatzmittel zu dekontaminieren. Die gesperrte Straße konnte um 16:45 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Insgesamt waren 8 Feuerwehren (Brauchsdorf, Höbmannsbach, Laufenbach, Pramau, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schärding und Taufkirchen an der Pram) mit 17 Fahrzeugen und 96 Einsatzkräften eingesetzt. 22 Atemschutzträger – teilweise unter spezieller Schutzstufe – mussten bei den Bergearbeiten eingesetzt werden.

Text und Bilder: BFKDO Schärding