Einsätze

2. Juni 2013 - Hochwassereinsatz in Schärding

Kategorie: Einsätze

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden zwei Führungskräfte der FF Laufenbach zum Hochwassereinsatz nach Schärding alarmiert.

Die Hauptaufgabe bestand darin, die Einsätze im Bereich von der alten Innbrücke bis zur Schiffsanlegestelle zu koordinieren. Immer wieder wechselnde Höchstwasserstandsprognosen machten es schwierig vorherzusagen, welche Gebäude betroffen sind. So wurde in einigen Gebäuden mit vielen Helfern das Erdgeschoß geräumt, viele Heizräume mit deren Öltanks durch Sandsäcke und Tauchpumpen vor den Wassermassen geschützt und auch Personen mit Hilfe von Zillen aus deren Wohnungen geholt.

In der Nacht wurde es besonders brenzlig, als ein Brandverdacht in der bereits überschwemmten Wieningerstraße bestand. Ein Atemschutztrupp der FF Schärding fuhr mit einer Zille zum Einsatzort und stellte fest, dass eine Hochwasserschutzpumpe überhitzt war und bereits starken Rauch entwickelte. Nach Abschalten des Stroms war die Gefahr allerdings schnell beseitigt.

Wie auch in vielen Medien berichtet, stieg das Wasser leider noch sehr hoch und richtete einen enormen Schaden in der schönen Stadt Schärding an.

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13. April 2013 - Werkstättenbrand in Bachschwölln

Kategorie: Einsätze

blaulicht.gif Am 13. April 2013 wurden um 11:03 Uhr die Feuerwehren Laufenbach, Taufkirchen an der Pram, Brauchsdorf, Pramau und Höbmannsbach mittels Sirene zu einem Werkstättenbrand in Bachschwölln gerufen. Unverzüglich rückten 65 Kameraden mit 8 Fahrzeugen zum Einsatzort aus.

Nachdem die FF Laufenbach als erst eintreffende Feuerwehr abgeklärt hat, dass sich keine Personen mehr in der Werkstatt befinden, begab sich unverzüglich ein Atemschutztrupp in den verrauchten Bereich um den Brandherd mit der Schnellangriffvorrichtung der FF Taufkirchen und Mittelschaum zu löschen.

Durch den Funkenflug fing zunächst ein Kanister zu brennen an und auch die Flammen breiteten sich binnen kürzester Zeit aus. Durch das rasche Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren konnte schlimmeres verhindert werden.

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31. März 2013 - Brand in Bachschwölln

Kategorie: Einsätze

blaulicht.gif Mit dem Alarmstichwort „Brand landwirtschaftliches Objekt“ wurden am 31.03.2013 um 21:07 Uhr die Feuerwehren Laufenbach, Brauchsdorf, Höbmannsbach,´Pramau und Taufkirchen an der Pram alarmiert.

Beim Eintreffen am Einsatzort in der Ortschaft Bachschwölln stelle sich die Lage für den Einsatzleiter Alois Steinmann wie folgt dar: Ausgedehnter Brand in einer ca. 100 m² großen Hütte. Es waren zwar keine Personen in Gefahr, doch befand sich eine Gasflasche im brennenden Gebäude und es musste die Ausbreitung auf zwei benachbarte Objekte verhindert werden.

Unter Einsatz von fünf Strahlrohren konnte der Brand – teilweise unter Schwerem Atemschutz – rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf die Nachbarobjekte verhindert werden. Die Wasserversorgung wurde von einem Tanklöschfahrzeug und drei Zubringleitungen von einem nahe gelegenen Teich und einem Hydranten sichergestellt.

Nach ca. zwei Stunden konnte der erste Teil der mehr als 80 eingesetzten Einsatzkräfte wieder einrücken, ein Teil blieb noch für Nachlöscharbeiten vor Ort.

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Text und Fotos: BFKDO Schärding


2. Jänner 2013 - Gebäudebrand in Laufenbach

Kategorie: Einsätze

Zu einem Wohnhausbrand wurden die fünf Feuerwehren von Taufkirchen an der Pram nach Laufenbach am Mittwoch, 2. Jänner alarmiert.

Für den Einsatzleiter HBI Paul Freund stellte sich beim Eintreffen folgende Lage dar: Vollbrand eines unbewohnten und teilweise für Gewerbezwecke genutzten Wohnhauses, keine Personen in Gefahr. Unverzüglich wurden den fünf Feuerwehren Taufkirchen, Pramau, Höbmannsbach, Brauchsdorf und Laufenbach die Einsatzaufträge erteilt. Zubringerleitungen von einem Löschwasserbehälter in einer Gesamtlänge von 760 Metern mussten gelegt werden. In der Zwischenzeit wurde bereits ein Erstangriff über das Tanklöschfahrzeug durchgeführt.

Zwei Atemschutztrupps konnten noch drei Gasflaschen aus dem Objekt in Sicherheit bringen, bevor ein Betreten des Objekts nicht mehr möglich war. Im Außenangriff wurde der Brand mittels 7 Stahlrohren bekämpft.

Nach ca. einer Stunde war der Brand unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten werden noch einige Zeit andauern, weil das Betreten des Objekts nach wie vor zu gefährlich ist.

Die Energie-AG und das Rote Kreuz, sowie der Abschnitts- und Bezirks-Feuerwehrkommandant waren vor Ort.

Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. Gesamt waren 75 Mann mit sieben Einsatzfahrzeugen im Einsatz.

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Bilder und Text: BFKDO Schärding