Übungen und Ausbildung

19. Mai 2017 | Gemeinschaftsatemschutzübung der fünf Feuerwehren von Taufkirchen

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Die Organisation lag beim Atemschutzwart der Feuerwehr Laufenbach OBM Szyhska Karl jun. Stattgefunden hat die Übung in Aichedt, bei Fam. Niedermayer!
Ganz im Vorgrund stand dabei die Türöffnung, wobei 5 Vermisste aus dem komplett verrauchtem Gebäude gerettet wurden.

Einen herzlichen Dank an die Feuerwehren Brauchsdorf, Höbmannsbach, Pramau und Taufkirchen für die zahlreiche Teilnahme und einen besonderen Dank der Fam. Niedermayer, die uns das Gebäude und ausreichend Verpflegung zur Verfügung stellte.

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29. April 2017 | Zwei frisch gebackene Truppmänner (bzw. -frauen)

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Auch heuer darf die Feuerwehr Laufenbach wieder zwei Kameraden zur erfolgreich abgeschlossenen Truppmannaubildung gratulieren. Besonders erfreulich ist, dass es sich dabei um zwei weibliche Mitglieder handelt.

Julia und Stefanie Freund, haben sich bei zahlreichen Ausbildungsstunden, welche in Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren der Marktgemeinde Taufkirchen durchgeführt werden, das grundlegende Handwerkszeug für den Feuerwehrdienst angeeignet sowie das bereits bestehende Wissen vertieft.

Die Kameraden der FF Laufenbach gratulieren sehr herzlich!!!

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22. April 2017 | Gemeinschaftsübung in St. Marienkirchen

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Am Samstag, 22. April 2017 fand in St. Marienkirchen/Schärding die Pflichtbereichsübung der Feuerwehren statt, zu der auch unsere Feuerwehr eingeladen wurde. Mit dem Alarmstichwort „Brand Gebäude mit Menschenansammlung“ erfolgte pünktlich um 13:00 Uhr die Alarmierung durch die Bezirkswarnstelle Schärding zum ISG-Bau „Vitales Wohnen“.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehren sorgten die anwesenden Betreuer dafür, dass die Bewohner das Haus verlassen. Wie eine Betreuerin dem Einsatzleiter OBI Lukas Labmayer bei der Lageerkundung mitteilte, dass sich im Gebäude auch gehunfähige Personen befinden war sofort klar, dass weitere Einsatzkräfte notwendig sind. Weitere Feuerwehren aus der der Feuerwehr Alarmstufe zwei sowie die Drehleiter Schärding wurden zur Unterstützung angefordert. Währenddessen einerseits die Löschwasserversorgung aus dem nahe gelegenen Hydranten sowie Bach sichergestellt wurde, wurde im Frontbereich mit der Personensuche begonnen. Mittels Rollstühlen konnten die gehunfähigen Personen schlussendlich in deren Zimmern aufgefunden und ins freie gerettet werden. An der Rückseite wurden mithilfe der Drehleiter Schärding die Personen aus den Obergeschossen in Sicherheit gebracht. Eine Übergabe an das Rote Kreuz erfolgte. Zwei Personen, welche in unmittelbarer Nähe des Brandherdes im Kellerabteil gefunden wurden, konnten nur noch leblos geborgen werden. Eine besondere Gefahrenquelle stellten die ebenfalls im Kellertrakt gelagerten Gasflaschen dar. Um eine Explosion zu unterdrucken, wurde diese ins Freie zur Kühlung gebracht. Insgesamt wurden 8 Atemschutztrupps eingesetzt. Mittels Hochleistungslüftern wurde das Objekt schließlich wieder rauchfrei gemacht. Gesamt wurden 35 Personen aus dem Gebäude befreit.

An der Übung beteiligten sich mehr als 100 Einsatzkräfte aus Feuerwehr und Roten Kreuz mit 17 Fahrzeugen. Als Übungsleiter standen HBI Wolfgang Laufenböck und OBI Wolfgang Dullinger zur Verfügung. Nach der an Ort und Stelle durchgeführten Übungsnachbesprechung lud die ISG sowie der Sozialhilfeverband als Betreuer des Wohnobjektes alle Teilnehmer zu einer Stärkung in den örtlichen Bauhof ein.

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Bilder & Text: BFKDO Schärding

31. März 2017 | Gemeinschaftsübung in Taufkirchen

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Am Freitag, den 31. März fand bei der Firma Waizenauer in Taufkirchen eine groß angelegte Gemeinschaftsübung mit 9 Feuerwehren und einem Team des Roten Kreuzes statt. Übungsannahme war ein Brand mit Explosion im Hackschnitzellager bei der Firma Waizenauer.

Aufgabe der Feuerwehr Laufenbach war es bei der Errichtung der Zubringerleitungen mitzuwirken. Außerdem mussten mehrere verletzte Personen aus verschiedenen Gebäuden gerettet werden, wobei ein Atemschutztrupp gestellt wurde.

Übungsteilnehmer waren die 5 Feuerwehren von Taufkirchen, die Feuerwehren Rainbach, Diersbach, Andorf und Schärding sowie das Rote Kreuz.

Im Feuerwehrhaus von Taufkirchen gab es im Anschluss eine Nachbesprechung und der Abend konnte mit Speis und Trank gemütlich abgeschlossen werden.

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18. März 2017 | Seminar Unfallrettung

Kategorie: Übungen und Ausbildung

48 Einsatzkräfte von 12 Feuerwehren des Abschnittes Schärding - unter ihnen drei Kameraden der FF Laufenbach - bildeten sich von Freitag 17. März bis Samstag, 18. März 2017 bei einer Abschnitts-Ausbildung weiter.

Thema war „patientengerechte Menschenrettung nach schweren Verkehrsunfällen mit Bussen und LKW’s“. Die Herausforderungen bei Verkehrsunfällen mit Bussen sind sicher die großen Dimensionen, die Arbeitshöhe und die möglicherweise große Anzahl an Verletzten. Weiters spielt selbstverständlich auch die Gott sei Dank nicht oft vorkommende Praxis eine Rolle, weshalb die Ausbildung umso wichtiger ist. Mit der Fa. Weber-Rescue konnte auch ein Ausbildungspartner gefunden werden, welcher das nötige Fachwissen praxisgerecht vermitteln konnte. Nach einem abendlichen Theorieunterricht ging es am Samstag in die Praxis, wobei drei Stationen im Wechsel abgearbeitet werden mussten:

  1. Station: Buslenker bei Frontalcrash eingeklemmt
  2. Station: LKW Fahrer in Fahrerkabine eingeklemmt
  3. Station: Busunfall mit umgekippten Bus, 1 Person unter liegendem Bus eingeklemmt

Diese drei Stationen wurden jeweils unter Anleitung eines Experten abgearbeitet, alternative Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt und ausprobiert. Ein Dank gilt allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Neben den oben erwähnten Firmen sind dies die Unternehmen Mercedes Luger (Bereitstellung des Ausbildungsgeländes), Heuberger (Bereitstellung von zwei Bussen), Weyland und MAN (Bereitstellung LKW‘s) und Lo Motion. Die FF St. Florian kümmerte sich dankenswerterweise auch um die Verpflegung der Übungsteilnehmer.

„Durch dieses Seminar sind wir wieder ein Stück besser auf solch schwere Einsätze vorbereitet, es hat uns ganz klar aber auch gezeigt, welche Herausforderungen bei solchen Szenarien bewältigt werden müssen,“ freut sich Abschnitts-Feuerwehrkommandant und Seminarleiter Michael Hutterer.

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Text und Bilder: BFKDO Schärding

28. Dezember 2016 | Atemschutzträger unterziehen sich dem "Finnentest"

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Als Abschluss für das Jahr 2016 stand für die Atemschutzträger der Feuerwehr Laufenbach der nunmehr verpflichtende, jährliche Leistungstest bzw. auch "Finnentest" genannt, an. Organisiert und abgehalten wurde der gesamte Test im und um das Feuerwehrhaus.

Am 27. und 28. Dezember wurden vom Atemschutzwart und seinen Helfern die 5 Stationen aufgebaut, welche es in max. 14,5 Minuten zu bewältigen galt. Gemeinsam mit den Atemschutzträgern der Feuerwehr Pramau zeigten auch unsere Atemschutzträger, dass sie ausreichend körperlich fit sind, um diese äußerst anspruchsvolle Tätigkeit ausüben zu können bzw. zu dürfen.

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6. Dezember 2016 | Monatsübung mit Schwerpunkt "Erste Hilfe"

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Bei der letzten Monatsübung vom Jahr 2016 stand für die Feuerwehr Laufenbach am 6. Dezember das Thema "Erste Hilfe" im Vordergrund.

In einem Theorieteil wurden Verbände sowie deren richtige Anwendung vorgezeigt. Die Reanimation mittels Defibrillator und die stabile Seitenlage waren ebenfalls ein wichtiger Bestandteil dieser Station. In der Fahrzeughalle galt es danach die Anwendung diverser Rettungsmittel und -praktiken praktisch zu beüben.

Bei der Abschlussübung, welche das Gelernte zusammenfasste, musste ein verletzter und bewusstloser Atemschutzträger aus der Atemschutzstrecke gerettet werden und möglichst schonend aus dem Dachboden in Erdgeschoss transportiert werden.

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12. November 2016 | Abschnittsausbildung „Koordination in der Einsatzzentrale“

Kategorie: Übungen und Ausbildung

19 Feuerwehren mit mehr als 70 Einsatzkräften aus dem Abschnitt Schärding - unter ihnen 5 Kameraden der FF Laufenbach - nahmen am Samstag, 12. November 2016 an einer ganz besonderen Weiterbildung teil. Übungsziel war die koordinierte Führung der Einsatzkräfte bei den immer mehr werdenden Unwettereinsätzen. Nach der ersten Station im Schulungsraum im Feuerwehrhaus Taufkirchen an der Pram, wo sich die Teilnehmer mit der Bedienung der Alarmierungsgeräte und den rechtlichen Grundlagen dazu auseinandersetzten, wurde auch noch die Thematik „Alarmierungsordnung NEU“ im Rahmen eines Kurzvortrags behandelt.

Im Anschluss wurden je 3-5 Kameraden gemeinsam zum praktischen Arbeiten in mehreren Einsatzzentralen verschiedenster Feuerwehren eingeteilt. Von dort aus koordinierten die Einsatzkräfte in kürzester Zeit die Vielzahl an hereinkommenden Einsätze, welche von der oö. Landeswarnzentrale Linz und der Bezirkswarnzentrale Schärding eingespielt wurden. Die Einsätze waren nach Priorität zu ordnen und „spielerisch“ abzuarbeiten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil war die Lageführung um die Übersicht über die verschiedenen Einsatzorte zu behalten. Mehr als ein dutzend Einsätze waren so innerhalb kürzester Zeit abzuarbeiten, Hilfskräfte nachzualarmieren und oft „lebensrettende“ Entscheidungen zu treffen.

Besonders wichtig ist dabei die bei solchen Einsätzen übliche, anfängliche „Chaosphase“ zu überwinden und in eine ordentliches, zielgerichtetes Arbeiten zu kommen.

„Wir sind überzeugt dass es uns gelungen ist, die Einsatzkräfte für das Thema „Arbeiten in der Einsatzzentrale“ zu sensibilisieren und wichtige Tipps weitergegeben haben“ so Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Michael Hutterer.

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Text und Fotos: Presseteam BFKDO Schärding

4. Oktober 2016 | Monatsübung: Personenrettung

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Personenrettung!! So lautete das Schlagewort für die heutige Einsatzsübung der Feuerwehr Laufenbach.

Bei der Erkundung der "Einsatzstelle" stelle sich heraus, dass eine Person unter einem landwirtschaftlichen Gerät eingeklemmt war. Während die Beleutung aufgebaut wurde, bereitete ein weiterer Trupp den Einsatz der Hebekissen vor. Binnen kurzer Zeit konnte die verletzte Person dann geborgen und der Rettung übergeben werden. Als zusätzliche Herausforderung für den Einsatzleiter und die Mannschaft musste zur gleichen Zeit noch ein Kleinbrand unter Kontrolle gebracht werden.

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1. April 2016 | Gemeinschaftsübung bei der Firma Swietelsky

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Eine Explosion in der Werkstatt der Firma Swietelsky in Maad löste den Brandalarm aus, was den Einsatz von 5 Feuerwehren erforderte.

Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter HBI Johannes Freund wurden alle erforderlichen Aufgaben zugeteilt und die Rettungs- und Löscharbeiten konnten beginnen. Während zwei verletzte Personen aus dem Gebäude gebracht wurden, breitete sich der Brand bis zum Dach aus, sodass die Feuerwehr Andorf mit ihrer Teleskopmastbühne zur Hilfe nachalarmiert wurde. Nach dem Ertreffen begannen sie sofort mit den Löscharbeiten von oben und die Feuerwehren am Boden konnten den letzten verletzten Mitarbeiter aus der Werkstätte retten. Alle Verletzten wurden den Rettungskräften des Roten Kreuz übergeben und sind wohlauf.

Eine besondere Herausforderung dieser Übung war die Löschwasserversorgung, welche über eine äußerst lange Wegstecke aufgebaut werden musste.

Nach Übungsende folgten alle Feuerwehren, sowie die Rettung und die vorsorglich alarmierte Polizei der Einladung ins Feuerwehrhaus in Laufenbach, zur Nachbesprechung und um eine ausreichende Verpflegung zu genießen.

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18. März 2016 | Übung "Schwerer Verkehrsunfall"

Kategorie: Übungen und Ausbildung

"Verkehrsunfall mit 2 PKWs, mehrere Personen eingeklemmt" so lautete am 18. März 2016 die Alarmierung zur Monatsübung der FF Taufkirchen, zu der auch die Feuerwehr Laufenbach eingeladen war.

Beim Eintreffen am Einsatzort in Bachschwölln fand Einsatzleiter HBI Alois Steinmann folgende Lage vor: Ein PKW stand auf der Straße, in ihm waren zwei Personen eingeklemmt und laut des bereits vor Ort befindlichen Roten Kreuzes und der Notärztin erheblich verletzt. Ein weiter PKW lag in einem etwa 10 Meter tiefen Graben. Laut Einsatzleiter des Roten Kreuzes waren auch in diesem PKW Personen eingeklemmt.

Die Feuerwehren errichteten eine Straßensperre und eine örtliche Umleitung. Die FF Taufkirchen begann sofort mit der Personenbefreiung aus dem PKW auf der Straße, die unmittelbar danach eintreffende FF Laufenbach übernahm den PKW im Graben. Die Mannschaft der FF Pramau wurde aufgeteilt und zur Unterstützung der beiden anderen Feuerwehren herangezogen.

Aufgrund der Meldung der FF Laufenbach "Betriebsmittel aus PKW ausgelaufen", wurde eine Ölsperre ca. 50 m abwärts im Bach errichtet. Nach einer weiteren Meldung, wonach vermutlich eine Person abgängig war, wurde mit der Wärmebildkamera eine Suchaktion gestartet. Als die Personenbefreiung beendet war, wurde der PKW mit der Wärmebildkamera kontrolliert und die Personensuche konnte daraufhin abgebrochen werden. Der PKW im Graben wurde anschließend mit der Seilwinde von der FF Laufenbach auf die Straße gezogen und für den Abtransport bereitgestellt.

Es nahmen 58 Feuerwehrkameraden - darunter 18 aus Laufenbach, 9 Rotkreuzmitarbeiter, 2 Notärzte und 2 Mann der Polizeiinspektion Andorf an der Übung teil.

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Text: FF Taufkirchen

5. März 2016 | Fünf Atemschutzträger unterzogen sich dem „Finnentest“

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Einsatzaufgaben, welche unter normalen Bedingungen schon anstrengend sind, gestalten sich beim Tragen von schwerem Atemschutz als noch anspruchsvoller. Aus diesem Grund waren auch die körperlichen und gesundheitlichen Anforderungen an Atemschutzträger stets höher angesetzt, als wie für die regulären Feuerwehrkräfte. Alle drei Jahre mussten sich die für den Atemschutzeinsatz ausgebildeten Mitglieder einer ärztlichen Überprüfung unterziehen und an mindestens zwei Übungen pro Jahr teilnehmen. Diese Regelung wurde nun in Oberösterreich überarbeitet und modernisiert. Ab dem kommenden Jahr ist nun für alle Mitglieder der Atemschutzgruppe zusätzlich ein jährlicher, standardisierter Fitnesstest innerhalb der eigenen Feuerwehr vorgesehen.

Dieser Leistungstest – auch „Finnentest“ genannt - soll gewährleisten, dass die jeweiligen Kameraden über eine gewisse Grundfitness verfügen und in der Lage sind, vordefinierte Aufgaben innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu erledigen. Im Zuge vom „Finnentest“ müssen die Teilnehmer fünf Stationen mit schwerem Atemschutz absolvieren. Die Stationen beinhalten neben dem Tragen von gefüllten Kanistern, Treppensteigen und dem Rollen eines Schlauches, auch noch zwei besondere Aufgaben: Bei Station 3 muss ein LKW-Reifen mittels Hammer über eine bestimmte Distanz geschlagen werden und bei Station 4 müssen Hindernisse mehrmals abwechselnd durchkrochen und überstiegen werden.

Am 5. März wurde dieser Leistungstest erstmals von der Feuerwehr Laufenbach abgehalten. Fünf Atemschutzträger – unter ihnen Ehrenkommandant und Bürgermeister Paul Freund – konnten die erforderlichen Aufgaben erfolgreich und innerhalb der Sollzeit meistern und gelten somit als ausreichend fit für die kommenden Atemschutzeinsätze.

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25. Oktober 2015 | Herbstübung

Kategorie: Übungen und Ausbildung

"Exposion in einem Wohnhaus" war die Übungsannahme der diesjährigen Herbstübung der FF Laufenbach. Der Einsatzort wurde aber nicht einfach verraten, sondern musste erst auf der Landkarte gesucht werden. So sollte auch der Lotsentrupp stärker in die Übung inkludiert werden.

Nach der Ankunft am Einsatzort bekam Einsatzleiter Johannes Freund, welcher nicht in das Szenario eingeweiht war, von der aufgeregten Besitzerin die Information, dass diese gerade mit ihrem Mann Holz abladen wollte, als sie plötzlich aus dem Partyraum ihres Sohnes einen lauten Knall hörte und anschließend Rauch aus dem Keller aufsteigen sah.

Umgehend wurde eine Löschleitung aufgebaut und mittels Atemschutz mit der Personenrettung aus dem stark verrauchten Keller begonnen. Unklar war zu diesem Zeitpunkt noch, wieviele Jugendliche sich im Partyraum befinden. Obwohl die Kellerräume mit dichtem Rauch verqualmt waren, konnte der Atemschutztrupp die beiden Personen und auch eine Gasflasche binnen kürzester Zeit in Sicherheit bringen.

Als die Teilnehmer schon an ein allzu rasches Ende der Übung glaubten, bemerkten sie, dass aus der angrenzenden Holzhütte jemand um Hilfe rief. Der Hausbesitzer, welcher mit seiner Gattin vor der Explosion Holz abgeladen hat, wurde, als diese nach der Explosion den Hänger los ließ und zum Haus rannte, mit einem Fuß unter dem Anhänger eingeklemmt. Dabei stürzte er nach hinten und eine Eisenstange durchbohrte seinen Brustkorb. Der Verletzte wurde von einem Feuerwehrsanitäter versorgt und anschließend aus seiner misslichen Lage befreit.

Die anschließende Übungsnachbesprechung fand im Feuerwehrhaus Laufenbach statt. Kommandant Freund Johannes freute sich bei dieser, dass sich 25 Kameraden an der Übung, welche immerhin die zweite innerhalb einer Woche war, beteiligt haben.

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20. Oktober 2015 | Gemeinschaftsübung mit der FF St. Florian

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Eine großangelegte Einsatzübung organisierte am Dienstag, den 20. Oktober, die Feuerwehr St. Florian am Inn und lud dazu auch die FF Laufenbach ein. Als Alarmierungstext war zu lesen: „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person, 3 PKW und 1 LKW beteiligt“.

Sofort rückten beide Feuerwehren zum Einsatzort aus. An der Unfallstelle angekommen, bot sich folgende Lage: Ein Lastwagen mit Sattelanhänger fuhr vom Steinbruch Allerding kommend Richtung Pramhof. Auf Grund der regennassen Fahrbahn konnte ein hinterherfahrender PKW nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Anhänger auf. Durch die Wucht des Aufpralls kam der LKW auf die Gegenfahrbahn und prallte in zwei entgegenkommende Autos. Ein Fahrzeug fuhr auf eine Böschung auf, das zweite Auto kam von der Straße ab und blieb nach einem Überschlag im Graben liegen.

In jedem der drei verunfallten PKW war eine eingeklemmte Person zu retten. Der Feuerwehr Laufenbach wurde der PKW zugeteilt, welcher von hinten auf den Lastwagen aufgefahren ist. Das teils unter dem Sattelaufleger befindliche Auto wurde, nachdem der Aufleger mittels Rüstholz gehoben und abgesichert worden ist, mit Hilfe einer Seilwinde herausgezogen. Erst dann konnte die sich darin befindende Person aus dem Fahrzeug befreit und dem Rotem Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Durch den Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts wurden die anderen beiden Verletzten aus den Fahrzeugen befreit und vom Notarzt weiter versorgt. Im Anschluss an die Aufräumarbeiten konnte nach ca. 1,5 Stunden die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden. Die Feuerwehren begaben sich im Anschluss ins Feuerwehrhaus St. Florian am Inn zur Übungsnachbesprechung.

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Text und Bilder: FF St. Florian am Inn

17. Oktober 2015 | Truppführerlehrgang

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Daniela Hauer absolvierte am 18. Oktober 2015 erfolgreich den zweitägigen Truppführerlehrgang, welcher in Taufkirchen an der Pram durchgeführt wurde.

Dieser Lehrgang baut auf die Truppmannausbildung in der eigenen Feuerwehr auf, wo die Lehrgangsteilnehmer bereits ihr erstes Grundwissen über das Feuerwehrwesen (Geräte- und Fahrzeugkunde, Feuerwehreinsatz, Organisation und Recht, etc.) erworben haben. Neben Theorie stand vor allem die Praxis auf dem Programm, um das Erlernte von der Grundausbildung in der Feuerwehr umzusetzen.

Die Teilnehmer dieses Lehrgangs lernen in den Ausbildungseinheiten verschiedene Einsatzsituationen aus den Bereichen des Löscheinsatzes und der Technischen Hilfe kennen. Wo bei den unterschiedlichsten Einsätzen Gefahren lauern können und welche Einsatztaktiken zur Anwendung kommen können, übten sie in zahlreichen Einsatzübungen.

Daniela hat nun die Voraussetzung erlangt, um weitere Kurse an der Oö. Landes-Feuerwehrschule in Linz zu besuchen.

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Atemschutzwart verwandelt Dachboden in Atemschutzstrecke

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Die FF Laufenbach nimmt seit Bestehen der Atemschutzleistungsprüfung regelmäßig mit einem oder mehreren Atemschutztrupps daran teil. Zur Vorbereitung für diese Leistungsprüfung war es bisher immer notwendig, die Übungsstrecke mehrmals auf- und wieder abzubauen. Die Absicht, für die Vorbereitungen zur Leistungsprüfung die erforderliche Kriechstrecke fix verfügbar zu haben, wurde im neuen Feuerwehrhaus diesen Sommer endgültig verwirklicht.

Unzählige Stunden flossen in die Planung und Ausführung der Trainingsstrecke, welche den Dachboden vom Feuerwehrhaus, der lange nur als Stauraum genutzt wurde, einen sinnvollen Zusatznutzen gibt. Federführend für das Projekt war Atemschutzwart Karl Szyhska, welcher die Strecke am Dienstag dem 13. Oktober offiziell seinen Kameraden präsentierte. Die beiden Trupps, welche die Strecke als erstes beübten, kamen bei den gestellten Aufgaben ordentlich ins Schwitzen.

Zusätzlich zur Trainingsstrecke für die Atemschutzleistungsprüfung, bietet die Strecke aber auch noch viele weiterer Übungsmöglichkeiten. Abhängig von der Erfahrung und Ausbildungsstand des Trupps können unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gewählt und trainiert werden.

Ein großer Dank gilt der Firma Albert Hauer, der Firma Waizenauer und allen Kameraden, welche durch Sachspenden oder Arbeitsleistung zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Für Informationen zur Strecke steht Atemschutzwart Karl Szyhska telefonisch unter der Nummer 0664 / 73 53 39 05 zur Verfügung.

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Atemschutzstrecke

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Unzählige Stunden flossen in die Planung und Ausführung der Trainingsstrecke, welche den Dachboden vom Feuerwehrhaus, der lange nur als Stauraum genutzt wurde, einen sinnvollen Zusatznutzen gibt. Federführend für das Projekt war Atemschutzwart Karl Szyhska, welcher die Strecke am Dienstag dem 13. Oktober offiziell seinen Kameraden präsentierte. Die beiden Trupps, welche die Strecke als erstes beübten, kamen bei den gestellten Aufgaben ordentlich ins Schwitzen.

Zusätzlich zur Trainingsstrecke für die Atemschutzleistungsprüfung, bietet die Strecke aber auch noch viele weiterer Übungsmöglichkeiten. Abhängig von der Erfahrung und Ausbildungsstand des Trupps können unterschiedliche Schwierigkeitsstufen gewählt und trainiert werden.

Ein großer Dank gilt der Firma Albert Hauer, der Firma Waizenauer und allen Kameraden, welche durch Sachspenden oder Arbeitsleistung zum Gelingen dieses Projektes beigetragen haben.

Für Informationen zur Strecke steht Atemschutzwart Karl Szyhska telefonisch unter der Nummer 0664 / 73 53 39 05 zur Verfügung.

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11. April 2015 | Sanitätsleistungsprüfung in der Steiermark

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Erste Hilfe ist ein Thema, welches auch für den Feuerwehrdienst von großer Bedeutung ist. Aus diesem Grund veranstaltet der Landesfeuerwehrverband Steiermark bereits seit fünf Jahren Leistungsprüfungen für Feuerwehrsanitäter. Nachdem sie 2011 die Stufe Bronze und 2013 die Stufe Silber erfolgreich gemeistert haben, traten die Feuerwehrkameraden Silvio Auinger, Florian Biereder (FF Maasbach) und Stefan Pötzl (FF Hof) kürzlich im steirischem Oberaich zur Meisterklasse in Gold an.

Ziel der Prüfung ist nicht Schnelligkeit, sondern patientengerechtes und fehlerfreies Arbeiten im Rahmen der erweiterten Ersten Hilfe. Die Prüfung selbst ist auf drei Stationen aufgeteilt, die einen schriftlichen Theorieteil, eine Einzelübung sowie eine Gruppenaufgabe umfassen.

Für die theoretische Prüfung werden aus einem Fragenkatalog für jeden Teilnehmer vierzig Fragen ausgewählt. Bei der Beantwortung müssen mindestens 35 Antworten richtig sein.

Bei der anschließenden Einzelaufgabe zieht jeder Teilnehmer eine von acht Aufgaben aus den Bereichen Wiederbelebung, Wundversorgungen, Schocklagerungen und Rettung aus einem Fahrzeug. Die Aufgabe muss anschließend eigenständig gelöst werden.

Die dritte und letzte Aufgabe, welche als Team absolviert werden muss, besteht entweder aus einer Helmabnahme nach einem Motorradunfall, der Rettung eines Verunfallten mittels Schaufeltrage, einer Reanimation oder der Versorgung einer Unterarmverletzung.

Nach gründlicher Vorbereitung und unter den kritischen Augen der Bewerter konnten die drei Kameraden alle Stationen erfolgreich meistern. Sie zählen somit zu den ersten Feuerwehrsanitätern Oberösterreichs, die sich der Leistungsprüfung in der Stufe Gold unterzogen haben. Besonders erfreulich war auch die erfolgreiche Teilnahme von Gerald Schatzberger, welcher in der Stufe Bronze antrat und somit in zwei Jahren die Möglichkeit zur Teilnahme in Silber hat.

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28. März 2015 | Truppführerlehrgang

Kategorie: Übungen und Ausbildung

FM Gerald Schatzberger absolvierte am 28. März 2015  erfolgreich den zweitägigen Truppführerlehrgang, welcher in Taufkirchen an der Pram durchgeführt wurde.

Dieser Lehrgang baut auf die Truppmannausbildung in der eigenen Feuerwehr auf, wo die Lehrgangsteilnehmer bereits ihr erstes Grundwissen über das Feuerwehrwesen (Geräte- und Fahrzeugkunde, Feuerwehreinsatz, Organisation und Recht, etc.) erworben haben. Neben Theorie stand vor allem die Praxis auf dem Programm, um das Erlernte von der Grundausbildung in der Feuerwehr umzusetzen.

Die Teilnehmer dieses Lehrgangs lernen in den Ausbildungseinheiten verschiedene Einsatzsituationen aus den Bereichen des Löscheinsatzes und der Technischen Hilfe kennen. Wo bei den unterschiedlichsten Einsätzen Gefahren lauern können und welche Einsatztaktiken zur Anwendung kommen können, übten sie in zahlreichen Einsatzübungen.

Gerald hat nun die Voraussetzung erlangt, um weitere Kurse an der Oö. Landes-Feuerwehrschule in Linz zu besuchen.

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14. März 2015 | Spezialseminar der Firma Weber

Kategorie: Übungen und Ausbildung

Trotz zahlreicher Übungen zeigt sich vor allem bei Technischen Einsätzen immer wieder, dass die Realität vollkommen anders aussehen kann. Gerade bei Verkehrsunfällen, wo kein Unfall den anderen gleicht, ist es aber wichtig, schnell und effektiv eine Personenrettung mit den zur Verfügung stehenden Rettungsgeräten und -mitteln durchführen zu können.

Drei Mann unserer Feuerwehr nahmen daher heute an einem vom Abschnittskommando Schärding organisierten Spezialseminar der Firma Weber teil.

Die Teilnehmer erfuhren unter anderem Wissenswertes über Einsatztaktiken bei Verkehrsunfällen und die technischen Neuerungen in der Fahrzeugtechnik und bei Rettungsgeräten. Beim Praxisteil am Nachmittag, wurden mit Hilfe mehrerer PKWs verschiedene Unfallszenarien nachgestellt. Unter professioneller Anleitung wurden unterschiedliche Möglichkeiten der Personenrettung erprobt, immer unter besonderer Berücksichtigung einer opferschonenden Vorgehensweise.

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alle Fotos: Team Öffentlichkeitsarbeit BFKDO Schärding